Ingmar Busch pres. NYC2004

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Essen & Trinken

Das ist ein ganz interessantes Thema, da hier einige Sachen komplett anders sind als in Deutschland.

Mein größtes Problem ist die Sprache, da nicht für alle Wörter eine Übersetzung habe. Meistens muss ich also nachfragen, was die Bedienung manchmal ganz schön nervt. Also bestell ich meistens das, was ich kenne. Ab und zu werde ich dann wohl auch noch nachfragen, da ich sonst hier nicht viele Sachen essen werde ;)

In Chinatown gibt's ganz leckere Sachen, mit denen die "deutschen Chinesen" kaum mithalten können. Die Speisekarten sind meist alle in Englisch und Chinesisch, so dass jeder auch etwas findet. Allerdings hatte ich z. B. das Problem, dass es mehrere Speisekarten gibt. Im Fenster hing ein Liste aus, auf der "chicken on rice with hot pepper" (3.70$) stand. Davon habe ich auf der Speisekarte allerdings nichts mehr gefunden. Erst beim Nachfragen habe ich dann diese Speisekarte bekommen, auf der das Essen stand. Wahrscheinlich gibt's eine Speisekarte für Touris und eine für Einheimische ;) Weiterhin kann es sein, dass die Preise zu unterschiedlichen Tageszeiten variieren, d.h. man zahlt am Abend mehr als tagsüber. Beim Preise muss man ebenfalls aufpassen, da noch diverse Steuern (tax) hinzukommen. Auf der Rechnung war mein Essen nämlich mit 4.10$ angegeben. Dann kommt der sogenannte "tip" dazu, ähnlich dem deutschen Trinkgeld. Allerdings ist dieser "tip" eine Pflicht, wenn man Essen am Tisch serviert bekommt. Das ist nämlich das Geld, was die Bedienung für den Service erhält. 15% werden erwartet, weniger sollte man nur geben, wenn der Service absolut schlecht war, mehr als 15% wird natürlich gern gesehen. Vor meiner Reise wurde mir gesagt, dass man einfach nur die NY tax von 12,5% ,die auf der Rechnung ausgewiesen sein sollte, verdoppeln muss - dann hat man den Betrag für das Trinkgeld. Das hört sich ganz gut an, doch in der Praxis wird die NY tax nur selten einzeln aufgelistet. Also sollte man gut rechnen können.

Weiterhin sollte man noch etwas mit den Wörtern "to go" (zum Mitnehmen) und "to stay" (am Tisch futtern) anfangen können, weil das fast immer gefragt wird.

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