Ingmar Busch pres. NYC2004

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Der erste Tag

war eigentlich nicht wirklich mehr ein ganzer Tag, sondern eher ein paar Stunden. Die Wohnung ist o.k., nicht vergleichbar mit dem,was ich gewöhnt bin ;) aber es reicht auf jeden Fall aus.

Dafür ist die Gegend schon richtig cool. Die Wohnung in Houston (spricht man übrigens Hausten) liegt wohl noch im East Village, gerade an der Grenze zur Lower East Side und Chinatown. In der Künstlergegend gibt's alles was man braucht (und was man nicht braucht), das Zentrum von Manhattan ist fast vor der Tür. Wen es interessiert, wo das ist, der klickt hier. Außerdem kann man sich hier eine schicke virtuelle Karte mit 360 Grad Rundumblick anschauen. Einfach East Village (oben rechts Richtung Williamsburg Bridge) und East Houston Street suchen, dann nach Osten schauen.

Nach kurzer Besichtigung der Wohnung, die ich aber wohl nur bis Ende Februar bewohnen werde, bin ich mit meiner Gastgeberin noch ein wenig um die Häuser gezogen und natürlich gab's am Abend natürlich den ersten Burger. Und der sah ungefähr so aus:

O.k. - ich geb's ja zu, dass ich das fettige Ding nicht fotografiert habe - das war mir zu peinlich! Zu mehr hab ich es am Abend nicht mehr geschafft. Eigentlich wollte ich noch zum Time Square, aber irgendwie hatte ich nach 24 Stunden auf den Beinen dazu keine Lust mehr. Aber ich habe ja noch Zeit ...